3D-Visualisierungen bringen die NxtCut pünktlich zum Release
Für die Produktneuheit NxtCut, eine Metall-Schrottschere von Lindemann Metal Recycling, erstellt STUDIO KALZ zahlreiche 3D-Visualisierungen und ein dynamisches 3D-Produktvideo. Der Zeitplan gibt dabei die Richtung vor: Alle Werbematerialien sollen zum Produktrelease bereitstehen, doch die reale Schere existiert zu diesem Zeitpunkt noch nicht als greifbares Gerät. Ein Fotoshooting fällt damit aus, ein CAD-basiertes 3D-Modell dagegen steht bereit, sobald die Konstruktionsdaten vorliegen. STUDIO KALZ baut genau auf diesen Daten auf und zeigt die Schere in klaren Produktaufnahmen vor neutralem Hintergrund, in einem Outdoor-Milieu auf dem Schrottplatz und in technischen Ansichten - lange bevor die erste Maschine ausgeliefert wird. Detailaufnahmen der Motoren und der Verarbeitungsqualität unterstreichen den hohen Anspruch der Konstruktion und geben dem Vertrieb frühzeitig aussagekräftige Argumente an die Hand. So gewinnt Lindemann wertvolle Zeit und startet die Vermarktung parallel zur laufenden Fertigung.
Explosionsdarstellung und Durchsicht erklären eine komplexe Mechanik
Eine Schrottschere lebt von ihrer Mechanik, und genau diese Bewegung ist an einem stehenden Objekt schwer zu vermitteln. STUDIO KALZ zerlegt die Maschine deshalb in einer Explosionsdarstellung in ihre einzelnen Baugruppen und macht über Durchsichten den inneren Aufbau sichtbar. Aus dieser Kombination wird verständlich, wie die Komponenten ineinandergreifen und welche Kraft die Schere entwickelt. Selbst verdeckte Bereiche wie die Hydraulik und die Lagerung der Schneiden lassen sich so nachvollziehbar erklären, ohne die Maschine physisch öffnen zu müssen. Das Produktvideo setzt die Maschine anschließend in Bewegung und führt den Bewegungsablauf Schritt für Schritt vor, vom Öffnen der Schere bis zum vollständigen Schnitt.
Bei einer Neuheit gibt es noch keine Maschine, die man filmen kann. Ich baue den Bewegungsablauf komplett am 3D-Modell auf, damit jeder sofort versteht, wie die Schere arbeitet. - Niels Kalz, 3D-Artist
Weil Bilder, Explosionen und Video auf demselben Datenstand beruhen, bleibt die Darstellung durchgängig präzise und gibt die Qualität der realen Konstruktion korrekt wieder. Jede Ansicht folgt derselben technischen Grundlage, sodass kein Detail zwischen den Formaten verloren geht und die Aussage über alle Werbemittel hinweg stimmig bleibt.
Ein interaktiver 3D-Viewer trägt die Schere auf Messe und Website
Zur Präsentation der Neuheit entsteht zusätzlich eine interaktive Produktpräsentation als 3D-Viewer. Interessent*innen drehen die NxtCut damit auf der Messe und auf der Unternehmenswebsite selbst, betrachten Details aus jeder Richtung und bauen so eine direkte Verbindung zum Produkt auf. Dieser eigenständige Blick auf die Technik weckt Neugier, hält Besucher*innen länger am Stand und lädt zum genauen Hinsehen ein. Im Maschinenbau ersetzt der Viewer die reale Vorführung, die zum Release schlicht noch nicht möglich ist, und macht die Maschine trotzdem von allen Seiten erlebbar. Lindemann setzt die Visualisierungen, das Video und den 3D-Viewer bis heute im kompletten Marketing und Vertrieb ein und präsentiert die NxtCut über alle Kanäle hinweg als das, was sie ist: eine leistungsstarke, sofort verständliche Produktneuheit.
























