Ein Regalsystem, drei Küchenwelten - komplett am Rechner gebaut
STUDIO KALZ visualisiert die transFORM Reling- und Regalsysteme der ACCOMODA®-Serie als fotorealistische Bilder und stellt sie gleich in mehreren Küchenstilen an die Nische. Mal ordnet sich das System in eine charaktervolle Altbauwohnung ein, mal in eine ruhige Feng-Shui-Küche, mal an eine Wand mit tiefblauen Fliesen. Genau hier spielt die 3D-Produktvisualisierung ihre Stärke aus: Ein reales Fotoshooting bräuchte für jeden Look eine eigene Musterküche, passende Beleuchtung und viel Aufbauzeit. Am Rechner entsteht jede Szene dagegen aus denselben Bausteinen. Beschläge, Metalloberflächen und Ablagen bleiben identisch, während sich Wände, Arbeitsplatten und Accessoires frei austauschen lassen. So zeigt ein einziges System seine ganze Bandbreite, und für Betrachterinnen und Betrachter entsteht der Eindruck einer real fotografierten Küche. Für ein designorientiertes Sortiment ist das entscheidend, weil sich jede Umgebung bis ins Detail auf das Produkt abstimmen lässt und die Serie jederzeit um neue Looks wächst.
Metalloberflächen in der Nische glaubwürdig zum Glänzen bringen
Die eigentliche Herausforderung liegt in der Nische selbst. Reling, Halter und Ablagen fügen sich sauber zwischen Arbeitsplatte und Oberschrank ein, ohne aufgesetzt zu wirken. Dazu kommen die Metalloberflächen: Sie reagieren auf jede Lichtquelle im Raum und zeigen feine Reflexionen der Umgebung. Erst wenn diese Spiegelungen zur jeweiligen Küche passen, wirkt das System echt. STUDIO KALZ stimmt Materialien, Licht und Umgebung so aufeinander ab, dass die Beschläge in jedem Milieu greifbar wirken - vom warmen Altbau bis zur klaren Designküche, die dem Feng-Shui-Design von Naber folgt. Selbst feine Bürstungen und Kanten der Beschläge bleiben dabei erkennbar, weil das Licht die Struktur der Oberfläche gezielt herausarbeitet.
Die Metalloberflächen verzeihen nichts - jede Reflexion muss zur Küche ringsum passen, sonst fällt die ganze Nische sofort auseinander. - Niels Kalz, 3D-Artist
Jede Ablage, jeder Haken und jede Strebe erhält deshalb ein eigenes Materialverhalten, das im Zusammenspiel mit dem Raumlicht abgestimmt wird. So sehen Betrachterinnen und Betrachter eine Nische, die sich selbstverständlich in die Küche einfügt, als wäre sie genau dort fotografiert worden.
Ein erweiterbarer Bilderpool für Katalog, Shop und Messe
Aus dieser Arbeitsweise entsteht ein flexibler Bilderpool statt einer einmaligen Aufnahme. Neue Küchenstile, weitere Farben oder zusätzliche Kombinationen lassen sich jederzeit ergänzen, weil die Systemgeometrie bereits vorliegt. Naber setzt die Renderings in Katalogen, Onlineshops und auf Messeauftritten ein - überall dort, wo das transFORM-System überzeugend und einheitlich auftreten soll. Da alle Motive aus derselben Quelle stammen, bleibt die Bildsprache über sämtliche Kanäle hinweg konsistent. Für die Produktwelt rund um Küchen- und Badezimmerprodukte zahlt sich das aus, weil sich das Sortiment jederzeit erweitern lässt, ohne bei null zu beginnen. So bleibt die gesamte Produktkommunikation flexibel und behält über Jahre denselben hochwertigen Auftritt.















